„Nicht ein Fass füllen, sondern eine Flamme entzünden…“

… dieses Motto (nach Plutarch) bringt Leitbild und Philosophie von ars curandi Homöopathie & Heilkunst wohl am besten auf den Punkt.

Eigenverantwortlichkeit, Inspiration, Empathie und Tragekraft sind die Quellen unserer Arbeit, aus denen wir Sie auf Ihrem persönlichen Weg begleiten möchten. Augenhöhe und Respekt vor der Individualität gehören gleichermaßen dazu.

Präsentationstechniken können wir auch. Aber wir stopfen nicht einfach nur Inhalte, die dann zuhause verdaut werden sollen. Sie kommen vielmehr vorbereitet in den Kurs, sodass wir in der Kleingruppe gleich in einen vertiefenden und weiterführenden Austausch gehen können. Wir zeigen die Zusammenhänge innerhalb der Sachgebiete und stellen den Bezug zur Praxis her. Fragen zum Thema werden unmittelbar geklärt. So kann sich der Stoff besser verankern, und die aktive Präsenz der Teilnehmenden ist wesentlich höher als bei überwiegendem Frontalunterricht.

Wir begleiten das Lernen mit geeigneten Aufgabenstellungen, mit Input zu Lernstrategien und mit Anregungen auch für eigenständige Lerngruppen. Wenn Sie sich im Lernprozess als „selbstwirksam“ erfahren, nicht nur „pauken“, dann wissen Sie, welche Flamme ich meine. Auch die Gruppe trägt bei einer guten Gesprächskultur dazu bei, das Feuer am Brennen zu halten.

Als Kursleiter moderiere ich, wo immer angebracht, sorge für die nötige Zielorientierung. So können wir Lücken schließen und verlieren uns andererseits nicht in Nebenthemen. Hier und da erlaube ich uns auch Runden eines tieferen Austauschs. Sie geben der Entwicklung einer eigenen therapeutischen Haltung und Persönlichkeit Raum geben und erlauben motivierende Ausblicke auf das berufliche Ziel, für das die Heilpraktikerprüfung nur ein Zwischenschritt ist.

Zeitgeistig könnte ich hier auch von Qualitätsentwicklung sprechen. Qualitätsentwicklung ist gut, sie ersetzt nur eben nicht den lebendigen Geist.

Wie wir dieses Leitbild im Unterricht umsetzen:

 

Licht